
Aufstellungsarbeit
in Köln
"In Aufstellungen finden Menschen für das bisher Ausgeschlossene in der Seele einen Platz. Das bringt Frieden und inneres Wachstum." (Thomas Geßner)
Sehen, was wirkt.
WARUM AUFSTELLUNGSARBEIT?
Viele innere Konflikte zeigen sich an der Oberfläche des Alltags, doch ihre Wurzeln reichen tiefer. Wir spüren, dass etwas in uns festhängt, dass wir nicht so können, wie wir gerne würden – und finden doch keine klare Erklärung. Oder wir haben längst verstanden, woran es liegen könnte, wissen vielleicht sogar, wo wir uns selbst im Weg stehen, können es aber nicht ändern. Die Erkenntnis ist im Kopf, aber sie kommt innerlich nicht ganz an.
In solchen Momenten kann eine Aufstellung helfen, einen anderen Zugang zu finden – nicht über abstraktes Nachdenken, sondern über ein konkretes Bild, das sichtbar und spürbar macht, was unter der Oberfläche wirkt.
In meiner Praxis für Aufstellungsarbeit in Köln begleite ich Menschen, die familiäre, biografische, partnerschaftliche, berufliche oder körperbezogene Themen klären möchten. Je nach Anliegen arbeite ich mit unterschiedlichen Formen der Aufstellung – etwa mit systemischen oder biografischen Aufstellungen, Familienaufstellungen oder Symptomaufstellungen. Meine Arbeit verbindet die Methode der Aufstellungsarbeit mit phänomenologischer Haltung und psychotherapeutischer Erfahrung.
Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder einfache Antworten, sondern um nachhaltige Veränderungen.
Veränderungen, die nicht aktiv erarbeitet werden müssen, sondern von allein
geschehen, wenn wir sehen, anerkennen und integrieren, was uns innerlich bewegt und zu uns gehört.
Aufstellungen öffnen einen Raum, in dem unbewusste Verstrickungen, alte Dynamiken oder übernommene Prägungen ans Licht kommen dürfen. So wird spürbar, was oft lange im Hintergrund gewirkt hat und Kraft gekostet hat. Tiefe Entspannung und Erleichterung treten ein - und bleiben.
Ich arbeite in einer phänomenologischen Haltung - das bedeutet: ohne Deutung, ohne vorgefertigte Konzepte, sondern mit einer offenen, zugewandten Präsenz für das, was sich zeigen möchte und gesehen werden will.
WANN AUFSTELLEN?
Im Grunde kann jedes ernsthaftes Anliegen aufgestellt werden. Aufstellungsarbeit kommt häufig zur Anwendung, ...
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wenn Sie das Gefühl haben, festzustecken, nicht weiterzukommen oder sich im Kreis zu drehen.
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wenn Entscheidungen blockiert sind – auch wenn Sie die Fakten längst kennen.
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wenn Sie sich erschöpft, orientierungslos oder innerlich abgeschnitten fühlen.
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wenn familiäre Themen, berufliche Konflikte oder emotionale Spannungen ungelöst bleiben.
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wenn Sie in Beziehungen wiederkehrende Muster erleben.
WAS SIE ERWARTET
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Ein geschützter Raum, in dem Sie sich sicher und getragen auf Ihren Prozess einlassen können,
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Ein wertfreies, achtsames und ehrliches Gegenüber, das mit Klarheit, Empathie und offenem Herzen begleitet.
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Die Möglichkeit, Erkenntnis und innere Klarheit zu gewinnen – und daraus Kraft und Leichtigkeit gleichermaßen zu schöpfen.
ABLAUF EINER AUFSTELLUNG
Aufstellungen sind sowohl im Einzelsetting als auch in Gruppen möglich.
In Gruppenseminaren nutzen wir andere Teilnehmer als Stellvertreter, um innere wie äußere Dynamiken, Spannungsfelder und unbewusste Zusammenhänge erfahrbar zu machen.
Seminare können thematische Schwerpunkte haben wie die (erwachsene) Eltern-Kind-Beziehung oder das Verhältnis zu sich selbst und der eigenen Lebensgeschichte.
In Einzelsitzungen arbeiten wir mit Figuren, Bodenankern oder ich selbst gehe in die Stellvertreterrolle für die relevanten Elemente oder Personen.
Näheres zur Aufstellungsarbeit erfahren Sie hier im Blog.
Eine Sitzung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten, Gruppenformate können variieren. Die nächsten Termine finden Sie hier.